„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist!“ Dieses Zitat von Victor Hugo lässt etliche Texte und Inhalte von Gunnar Golinski kaum treffender zu beschreiben. Insbesondere in seinen Balladen, in welchen ein großer Anteil autobiografische Erlebnisse verarbeitet wird, ist die Poesie, die rein emotionale Ausdruckweise durch die Kombination von Text und Musik sofort spürbar. Musik zwischen klassischem Rock und Blues, Einflüssen aus irischem und südstatten Folk, mal druckvoll und offen, mal ganz nah und verletzlich. Dabei weder durch Mainstream oder Zeitgeist verbieg bar. Mal bissig, mal unglaublich humorvoll. Mal melancholisch, teilweise zynisch, schwäbisch. Dabei immer offen, nicht festgelegt und überraschend. Weder besser wissend noch „Oberlehrerhaft“. Dennoch provozierend und entlarvend. Außergewöhnlich, Poesie in Schwäbisch.Eine Ausnahme Erscheinung im musikalischen wie inhaltlichen Spektrum und „Gegenpol“ der landläufigen „schwäbischen“ Unterhaltung, welche sich selbst oft als gleichmäßig einfältig präsentiert. Er ist der Beweis dafür, dass Schwäbisch und Unterhaltung mit Haltung keinerlei Widerspruch darstellt, im Gegenteil.
„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist!“ Dieses Zitat von Victor Hugo lässt etliche Texte und Inhalte von Gunnar Golinski kaum treffender zu beschreiben. Insbesondere in seinen Balladen, in welchen ein großer Anteil autobiografische Erlebnisse verarbeitet wird, ist die Poesie, die rein emotionale Ausdruckweise durch die Kombination von Text und Musik sofort spürbar. Musik zwischen klassischem Rock und Blues, Einflüssen aus irischem und südstatten Folk, mal druckvoll und offen, mal ganz nah und verletzlich. Dabei weder durch Mainstream oder Zeitgeist verbieg bar. Mal bissig, mal unglaublich humorvoll. Mal melancholisch, teilweise zynisch, schwäbisch. Dabei immer offen, nicht festgelegt und überraschend. Weder besser wissend noch „Oberlehrerhaft“. Dennoch provozierend und entlarvend. Außergewöhnlich, Poesie in Schwäbisch. Eine Ausnahme Erscheinung im musikalischen wie inhaltlichen Spektrum und „Gegenpol“ der landläufigen „schwäbischen“ Unterhaltung, welche sich selbst oft als gleichmäßig einfältig präsentiert. Er ist der Beweis dafür, dass Schwäbisch und Unterhaltung mit Haltung keinerlei Widerspruch darstellt, im Gegenteil.